"Horst Lamnek ist nicht nur ein
überzeugender Bassbariton, sondern als Aschenputtels betrügerischer Stiefvater auch
eine beinahe comichaft komische Figur."
Die-Mark-Online, 10. November 2010
"Es waren vor allem Falk Struckmann (Don Pizarro) und Horst Lamnek (Don Fernando), die eigene Akzente setzen konnten."
Frankfurter Rundschau, 28. August 2010
"..., während Horst Lamnek mit Nachdruck seinen volltönenden Bass zur Geltung brachte."
Weser Kurier, 3. April 2010
"Meanwhile, the plotters, Leander and Princess Clarice, Horst Lamnek and Christiane Oertel, were nasty and a little grotesque – but never too much."
MusicWeb International's Worldwide Concert and Opera Reviews, 22. Dezember 2009
"... Horst Lamnek ... mit sonorem, ausladendem und kraftvollem Bassbariton ..."
Bad-Reichenhaller Tagblatt, 5. Mai 2010
"Horst Lamnek, der gehörnte Baron Zeta, spielt die Gebrochenheit auf überzeugende Weise."
Mostviertel Magazin, 13. Oktober 2009
"Perfekte Besetzung: Valencienne (Theresa Dlouhy) mit ihrem Mann Baron Mirko Zeta (Horst Lamnek)."
Niederösterreichische Nachrichten, 19. Oktober 2009
"Der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta war beim lustigen Horst Lamnek bestens professionell aufgehoben."
Der neue Merker, 3. Oktober 2009
"Vom Solistenensemble ist zunächst der Wiener Bass-Bariton Horst Lamnek
als überzeugender Elias zu nennen, der diese Rolle sang und spielte: Er verkörperte
stimmlich Überzeugung, Spott (über die Baal-Anhänger), Väterlichkeit und Resignation
und brillierte in seiner "Rachearie", in der Hämmer Felsen zerschmettern."
Bad-Reichenhaller Tagblatt, 25. Juni 2009
"Überzeugend schlicht und beruhigend sang Horst Lamnek unter
anderem seine wundervolle Bassaufgabe "Am Abend, da es kühle war".
Lübecker Nachrichten, 18. März 2008
"Horst Lamnek spielte einen humorvollen, agilen Frank ."
Der neue Merker, August und September 2007
"Horst Lamnek
als Gefängnisdirektor trumpft sonor gönnerhaft auf..."
Die Kronenzeitung , 23. Juli 2007
"Marcus Niedermeyr war ein Dr. Falke mit aureichendem Bariton und Persönlichkeit, was gleichermaßen für den Frank von Horst Lamnek gilt."
Der neue Merker, August und September 2007
"... der Wiener Bass-Bariton Horst Lamnek als Fürst Ypsheim Gindelbach. Mit eleganten gespreizten Gesten, stocksteif und komisch präsentierte er mit einer geschmeidigen Stimme den fürstlichen Besucher. "
Bad Reichenhaller Tagblatt, 16./17. Mai 2007
"Am besten trifft Hans-Günther Dotzauer als Jimmy mit bruchloser Tenorstimme und klarer Diktion den Weill´schen Tonfall. Ähnlich überzeugen kann sein Bariton-Kollege Horst Lamnek als Sparbüchsenbill."
Schwäbische Zeitung, 25. März 2006
"Natürlich kann der Bassbariton Horst Lamnek als Leporello außer mit geschmeidig geführter Stimme auch mit seiner Fähigkeit zu intelligenter Komik aufwarten."
Schwäbische Zeitung, 25. März 2006
"... selten ist mehr gelacht worden auf einer Don Giovanni-Premiere, dafür sorgte vor allem Horst Lamnek, dieser Erzkomödiant, als Leporello - wobei der schlaksige Bassbariton nicht nur seine Miene lustig verziehen, sondern pointiert singen kann."
Südwestpresse, 25. März 2006
"Fürs Lustspielreife sorgt fabelhaft Horst Lamnek als Leporello."
Südwestpresse, 24. März 2006
"...Ein gelungenes Debut! Das gilt auch für den jungen Wiener Horst Lamnek, der einen hinreißenden Leporello gab...."
Der neue Merker, April 2005
„...Publikums Liebling war Horst Lamnek als Leporello, der mit der Herausforderung, den Arlecchino machen zu sollen, ohne in die Klischee-Ebene abzuschmieren, absolut zurecht kam. Das gilt sowohl für seine Gestik – „hellwacher Windhund“ statt „gute, alte, ehrliche Haut“ – als auch für seinen stimmlichen Ansatz. Er gab seinem Bariton nicht ein „tragendes“ Timbre, wie wir es bei ihm in geistlichen oder weltlichen Führerrollen kennen, sondern das Flair eines geschmeidigen, fordernden Zynikers. Bewundernswert die Musikalität, mit der er das „tenero-grazioso“ im zweiten Teil der Registerarie als Ausdruck einer physischen Anmache an Donna Elvira deutete.“
Uni Radio Ulm, April 2006
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Wunderbar beseelt - Das Publikum im Theaterfoyer war begeistert
"...Bariton Horst Lamnek, dessen voluminöse Stimme empfindungsreich in vorbildlich klarer Diktion das rechte Gespür für seelische Schwebezustände wie auch für dramatische Steigerungen (bei Schuberts "Der Atlas") demonstriert hatte,..."
Südwest Presse, 7. Februar 2006
"Ein Bariton-Duo, das helles Vergnügen bereitete...
Das Programm...gab Erwin Belakowitsch und Horst Lamnek die Gelegenheit, ihre komödiantischen Fähigkeiten voll auszuspielen und sich dabei als hervorragende und wandlungsfähige Unterhaltungskünstler zu erweisen,...
...standing ovations..."
Neu-Ulmer Zeitung, 31. Jänner 2006
"Primus inter pares war so Horst Lamnek, der den Philosophen Alfonso mit schlankem, aber profiliertem Bass und vor allem mit einem einprägsamen vokalen Charakter ausstattete. "
Die deutsche Bühne, 1/2006
"Don Alfonso, auch ein Wiener, war Horst Lamnek, eine skurill witzige Erscheinung mit profundem Baß. Da kann noch viel draus werden."
Der neue Merker, 28. Oktober 2005
"Seine Artikulation ist vortrefflich, dennoch nicht übertrieben...Sein Gesang klingt ästhetisch und scheint geradezu prädestiniert für den Liedgesang...Die drei Harfnerlieder waren ein wahrer Hörgenuss."
Bad Reichenhaller Anzeiger, 14. Juni 2005
"Das Verschwörer-Duett der tiefen Stimmen von Magnifico (Horst Lamnek) und Dandini ... gehört sowohl zu den sängerischen als auch humoresken Höhepunkten."
Neu-Ulmer-Zeitung, 22. Jänner 2005
"Der schlaksige Horst Lamnek grimassiert herrlich einen zotteligen Alten wie aus dem Bilderbuch der Commedia dell´Arte; der Bariton hat alle Buffo-Qualitäten."
Südwestpresse, 22. Jänner 2005
"Und das Sängerensemble war in bester Laune, Horst Lamnek ist als bärbeißiger alter Don Magnifico erzkomödiantisch..."
Südwestpresse, 21. Jänner. 2005
"Aus dem lückenlos stimmigen Ensemble stechen Erwin Belakowitsch als Dandini und Horst Lamnek als Don Magnifico vor allem dank ihrer höchst komödiantischen Darstellung hervor."
Schwäbische Zeitung, 22.Jänner 2005
Horst Lamnek...singt den Don Magnifico, dem es zukommt, bei seinem ersten Auftritt eine Kavatine nach der Art des Barbiere zu präsentieren. Lamnek bewältigt die Anforderungen dieser Nummer sowohl in stimmlicher als auch in gestischer Hinsicht mit solcher Bravour, dass es das Ulmer Publikum (und mich) begeisterte. Aber nicht weniger bravourös sind seine Leistungen in den Rezitativen und den mehrstimmigen Nummern.
Uni Radio Ulm, Februar 2005
>>Link zur vollständigen Kritik
"Der sechste Liederabend...gehörte zweifelsfrei zu den Höhepunkten dieser Reihe...
Der Newcomer im Ensemble des Ulmer Theaters, der Bariton Horst Lamnek, erwies sich im Theaterfoyer als excellenter Liedsänger. Mit seiner in allen Stimmlagen ausdrucksstarken und modulationsfähigen Stimme hinterließ er nachhaltigen Eindruck. In Zusammenspiel mit Thomas Hannig,...wurde jeder Gesang zu einem empfindungsreichen Minierlebnis,..."
Südwestpresse, 16. November 2004
"Er ist zwar erst 27 Jahre alt..., aber dennoch gilt Bariton Horst Lamnek schon länger als Wolf-Spezialist...Stimmlich gelang es Horst Lamnek vom ersten Moment an, zu überzeugen."
Neu-Ulmer-Zeitung, 16. November 2004
"Aber dass - zum Beispiel - Mary O´Sullivan und Horst Lamnek das Opernhandwerk bereits professionell beherrschen, stand nach dem Duett aus den "Lustigen Weibern" fest."
Neue Zürcher Zeitung, 7. Juli 2004
"...und im österreichischen Bariton Horst Lamnek als Verseschmied Pacuvio fand die Aufführung nochmals eine würzige typenkomödiantische Kraft."
Zürichseezeitung, 15. März 2004
"Ein helles Vergnügen, wie Boris Petronje die Rolle des prahlerischen Journalisten oder Horst Lamnek jene des Möchtegern-Literaten karikierten."
Neue Zürcher Zeitung, 15. März 2004
"Gut besetzt - Auch die kleineren Rollen erhalten ihre sehr individuell gestaltete (und gespielte) Physiognomie:...Und das Personal des Wanderzirkus, Volker Vogel (Direktor), Martina Jankova (Esmeralda) und Horst Lamnek (Indianer) samt einer Reihe von Schauspielerinnen und Schauspielern ist, wir sagten es bereits, eine Klasse für sich."
Zürichseezeitung, 22. September 2003