Kritiken

Gräfin Mariza (Fürst Populescu), Seefestspiele Mörbisch

„Der Wiener Bassbariton Horst Lamnek trumpft als Fürst Populescu mit souveränen Basstönen und ansteckender Spielfreude auf.“
Die Presse, 14. Juli. 2018

„Horst Lamnek als Fürst Populescu und der köstlich die Weltliteratur falsch zitierende Franz Suhrada als Kammerdiener Penizekholen sich zu Recht ihren Applaus.“
Kurier, 14. Juli. 2018

„Horst Lamnek als Fürst Moritz Dragomir Populescu imponiert mit dröhnendem Bass und gelacktem Spiel…“
O-Ton

Der Vogelhändler (Baron Weps), Seefestspiele Mörbisch

„Vor allem zwei Herren verbreiten an diesem Abend ansteckende Spielfreude: Paul Schweinester (…) und Horst Lamnek als Baron Weps.“
Oberösterreichische Nachrichten, 10. Juli 2017
„Angeführt vor allem von der Spielfreude – und ihren dankbaren Rollen natürlich – der Herren Paul Schweinester (Adam) und Horst Lamnek (Baron Weps), steigert sich das gesamte Ensemble zur Hochform…“
Kleine Zeitung, 9. Juli 2017

„Die Premierenbesetzung ließ keinen Wunsch offen. (…) ebenso eine Traumbesetzung wie die beiden Ganoven Baron Weps und Graf Stanislaus: Horst Lamnek mit kräftigem Bassbariton (…)“
Neues Volksblatt, 10. Juli 2017

„Horst Lamnek gibt einen pointierten Intriganten…“
Kurier, 9. Juli 2017
„Horst Lamnek ist ein trefflicher Baron Weps,…“
Kronen Zeitung, 9. Juli 2017
„Gesungen und gespielt wurde erwartungsgemäß, also: gut (…) charakteradäquat humoristisch von Horst Lamnek (Weps)…“
Der Standard, 10. Juli 2017

Parsifal (Klingsor), Chemnitz

„…und Horst Lamnek behauptete sich gut als Klingsor…“
www.der-neue-merker.eu, 15. April 2017

Die Zauberflöte (Sprecher), Triest

„…all’oratore di Horst Lamnek, dotato di un bel timbro di basso…“
amfortas.wordpress.com, 15. Jänner 2017
„…Si sono ben disimpegnati anche il basso Horst Lamnek (Oratore)…“
www.connessiallopera.it, 15. Jänner 2017

Die lustige Witwe (Baron Zeta), Grafenegg

„… Horst Lamnek ein ideal besetzter Baron Zeta.“
ORF online, 14. August 2016

Die Fledermaus (Gefängnisdirektor Frank), Triest

„Brillante la prova di Horst Lamnek, Frank dalla vocalità solida e dalla presenza autorevole.“
www.operaclick.com, 14. Juni 2016

Capriccio (La Roche), Metz

„Saluons d’emblée l’excellent baryton-basse Horst Lamnek, remarquable La Roche auquel il donne une présence vocale magistrale, avec beaucoup d’élégance dans la diction et un art de la projection inégalement partagé sur le plateau.“
www.forumopera.com, 29. Jänner 2016

„Horst Lamnek offre un La Roche équilibré, qui ne ressent pas le besoin d’alourdir son autorité managériale.“
www.concertonet.com, 29. Jänner 2016

„Belles prestations de la part de Horst Lamnek, convaincant La Roche,…“
www.resmusica.com, 5. Februar 2016

Die Fledermaus (Gefängnisdirektor Frank), Mailand

„Degna di nota la prestazione del bassbariton Horst Lamnek, nel ruolo di Frank, che ha sfoggiato una voce ragguardevole per volume ed emissione, ben amministrata e accompagnata da una spigliatezza scenica e da una naturalezza nei movimenti davvero sorprendenti. Sempre preciso nella resa comica di ogni scena e nella numerose gag che hanno animato la serata.“
www.apemusicale.it, 13. Oktober 2015

Schachtner: Vierzehn (UA)
Brahms: Ein deutsches Requiem (Bariton), Rosenheim

„Bariton Horst Lamnek konnte vor allem in „De Profundis“ mit messerscharfer Kälte brillieren, (…)
Im dritten Teil ergriff Horst Lamnek das Publikum mit einem Ton persönlicher Erschütterung.“
OVB, 26. November 2014

Liederabend: Nacht ist wie ein stilles Meer, Schopfheim

„Thomas Schubert, in der Klassik-Reihe im Krafft-Areal längst kein unbeschriebenes Blatt mehr, hat mit Horst Lamnek nicht nur einen stimmgewaltigen, überaus deutlich artikulierenden Sänger für die Lieder Robert Schumanns, Hans Pfitzners, Felix Mendelssohn-Bartholdys, Othmar Schoecks und Hugo Wolfs gefunden, sondern auch einen Interpreten für seine eigenen Kompositionen. Diese beeindruckten besonders durch die Ausdruckskraft.
(…) erklang der Liederkreis op. 39, dessen kurze Stücke man als Charakterminiaturen bezeichnen könnte. Mit ihrer Fülle an nächtlichen Stimmungen waren sie ausgezeichnet geeignet, den beiden Künstlern zur Verfügung stehenden Detailreichtum ihrer gestalterischen Möglichkeiten zu illustrieren. „
Badische Zeitung, 29. September 2014

In diesem Zyklus gefiel er durch einen intelligenten und lebendigen Vortrag, der Wärme, Einfühlung und hohe Textverständlichkeit besaß und der emotionalen Spannweite der Musik gerecht wurde – bei völligem Verzicht auf opernhafte Effekte, bemerkenswert bei einem Opernsänger. Lamnek braucht den Vergleich mit namhaften Kollegen nicht zu scheuen.
Markgräfler Tagblatt, 8. Oktober 2014

„Schumanns bedeutendster Liederzyklus, der Eichendorff-Liederkreis op.39, ist die Inkarnation deutscher Romantik, das romantische Kunstlied schlechthin. Der sowohl als Konzert-, Opernsänger und Liedinterpret konzertierende Lamnek ist auch ein Spezialist für dieses besondere Repertoire. (…)
Es liegt wohl in der Natur seines Stimmfachs, dass ein so markanter, profunder Bassbariton wie er vor allem die dramatisch getönten Gesänge besonders anschaulich und stimmlich farbig gestalten kann.“
Markgräfler Tagblatt, 8. Oktober 2014

Bach: Johannes Passion (Christus), Wien

„Horst Lamnek war ein würdevoller Jesus zwischen Leiden und der Erwartung himmlischer Schönheit. „
Kronen Zeitung, 15. April 2014

Bach: Johannes Passion (Christus), Mainz

„Der Bassbariton Horst Lamnek verstand es, die überirdische Kraft und die Gelassenheit, die den Jesus Christus der „Johannes Passion“ kennzeichnen, zu vermitteln.“
Rhein Main Presse, 25. März 2014

Strauß: Die Fledermaus (Frank), Linz

„Gefängnisdirektor Frank wird von Horst Lamnek mit erstklassiger Stimme und großem darstellerischen Einsatz gegeben.“
Der neue Merker, 14. Dezember 2013

Elgar: The dream of Gerontius (Bass), Bremen

„Bassist Horst Lamnek gefiel in seinen nur kurzen Einsätzen mit Nachdruck und sonorer Fülle. Grandios!“
Weser Kurier, 16. November 2013

Bach: Matthäuspassion (Bass), Bremen

„Horst Lamnek gestaltete mit seinem wohllautendem Bassbariton die Partien des Pilatus, des Petrus und des Judas.“
Weser Kurier, 5. März 2013

Offenbach: Pariser Leben (Baron Gondremarck), Linz

„Das insgesamt sehr stimmig agierende Ensemble wurde von Horst Lamnek als Baron Gondremarck angeführt, der optisch und sängerisch bestens besetzt war.“
Oberösterreichische Nachrichten, 29. Oktober 2012

„Sehr beweglich und souverän in seiner Mischung von Naivität und Durchtriebenheit war Horst Lamnek als schwedischer Baron Gondremarck.“
Neues Volksblatt, 29. Oktober 2012

„Der erlebnishungrige schwedische Baron (Horst Lamnek) füllt mit klangvollem Bariton seine Rolle restlos aus.“
Kulturbericht Oberösterreich, Dezember 2012

„Cantante-attore di razza il baritono Horst Lamnek, un barone svedese allampanato e inibito, che sole le follie parigine riescono a sbloccare.“
Kulturbericht Oberösterreich, Dezember 2012

Schumann: Faust-Szenen (Mephisto/Pater Profundus), Mainz

„…sehr gut besetzt war auch die Riege der Solisten;…sowie Horst Lamnek, dessen Bass bestens zur Partie des teuflischen Mephisto passte.“
Weser Kurier, 30. November 2012

Schumann: Faust-Szenen (Mephisto/Pater Profundus), Bremen

„Den dämonischen Einflüsterungen des „Bösen Geistes“ gab der Bass Horst Lamnek deklamatorische Wucht…Horst Lamnek war mit markanter Bassgewalt Mephisto und ein Pater Profundus in sonorer Kraft.“Allgemeine Zeitung Mainz, 28. Novembert 2012

Bizet: Carmen (Zuniga), Sankt Margarethen

„Horst Lamnek als Leutnant Zuniga führt die Riege der durchwegs in Höchstform befindlichen restlichen Sänger-Darsteller an.“
Neues Volksblatt, 16. Juli 2012

Bach: Johannespassion (Christus), Bremen

„Der Bassbariton Horst Lamnek gestaltete den Jesus (stets von der Orgel begleitet) mit Würde und Autorität,…“
Weser Kurier, 4. März 2012

Brahms: Requiem (Bass), Benediktbeuren

„Beide Solopartien waren vorzüglich besetzt. Der leuchtend strahlende Sopran von Anja Petersen brillierte ebenso wie der stimmgewaltige Bariton von Horst Lamnek.“
Tölzer Kurier, 12. Oktober 2011

Mozart: Le nozze di Figaro(Bartolo/Antonio), Opernfestpiele Klosterneuburg

„…der Wiener Horst Lamnek als köstlicher Bartolo und Antonio…“
Der neue Merker, 11. Juli 2011

Rossini: La Cenerentola (Don Magnifico), Potsdam

„Horst Lamnek ist nicht nur ein überzeugender Bassbariton, sondern als Aschenputtels betrügerischer Stiefvater auch eine beinahe comichaft komische Figur.“
Die-Mark-Online, 10. November 2010

Beethoven: Fidelio (Don Fernando), Grafenegg

„Es waren vor allem Falk Struckmann (Don Pizarro) und Horst Lamnek (Don Fernando), die eigene Akzente setzen konnten.“
Frankfurter Rundschau, 28. August 2010

Bach: h-Moll Messe (Bass), Bremen

„…, während Horst Lamnek mit Nachdruck seinen volltönenden Bass zur Geltung brachte.“
Weser Kurier, 3. April 2010

Liebe zu den drei Orangen (Leander), Berlin

„Meanwhile, the plotters, Leander and Princess Clarice, Horst Lamnek and Christiane Oertel, were nasty and a little grotesque – but never too much.“
MusicWeb International’s Worldwide Concert and Opera Reviews, 22. Dezember 2009

Messias (Bass), Bad-Reichenhall

„… Horst Lamnek … mit sonorem, ausladendem und kraftvollem Bassbariton …“
Bad-Reichenhaller Tagblatt, 5. Mai 2010

Die lustige Witwe (Baron Mirko Zeta), Blindenmarkt

„Perfekte Besetzung: Valencienne (Theresa Dlouhy) mit ihrem Mann Baron Mirko Zeta (Horst Lamnek).“
Niederösterreichische Nachrichten, 19. Oktober 2009

„Horst Lamnek, der gehörnte Baron Zeta, spielt die Gebrochenheit auf überzeugende Weise.“
Mostviertel Magazin, 13. Oktober 2009

„Der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta war beim lustigen Horst Lamnek bestens professionell aufgehoben.“
Der neue Merker, 3. Oktober 2009

Elias (Elias), Bad-Reichenhall

„Vom Solistenensemble ist zunächst der Wiener Bass-Bariton Horst Lamnek als überzeugender Elias zu nennen, der diese Rolle sang und spielte: Er verkörperte stimmlich Überzeugung, Spott (über die Baal-Anhänger), Väterlichkeit und Resignation und brillierte in seiner „Rachearie“, in der Hämmer Felsen zerschmettern.“
Bad-Reichenhaller Tagblatt, 25. Juni 2009

Matthäuspassion (Bass-Arien), Lübeck

„Überzeugend schlicht und beruhigend sang Horst Lamnek unter anderem seine wundervolle Bassaufgabe „Am Abend, da es kühle war“.
Lübecker Nachrichten, 18. März 2008

Die Fledermaus (Gefängnisdirektor Frank), Langenlois

„Horst Lamnek spielte einen humorvollen, agilen Frank .“
Der neue Merker, August und September 2007

„Horst Lamnek als Gefängnisdirektor trumpft sonor gönnerhaft auf…“
Die Kronenzeitung , 23. Juli 2007

Die Fledermaus (Gefängnisdirektor Frank), Wien

„Marcus Niedermeyr war ein Dr. Falke mit aureichendem Bariton und Persönlichkeit, was gleichermaßen für den Frank von Horst Lamnek gilt.“
Der neue Merker, August und September 2007

Wiener Blut (Fürst Ypsheim-Gindelbach), Bad Reichenhall

„… der Wiener Bass-Bariton Horst Lamnek als Fürst Ypsheim Gindelbach. Mit eleganten gespreizten Gesten, stocksteif und komisch präsentierte er mit einer geschmeidigen Stimme den fürstlichen Besucher. „
Bad Reichenhaller Tagblatt, 16./17. Mai 2007

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Sparbüchsen-Bill), Ulm

„Am besten trifft Hans-Günther Dotzauer als Jimmy mit bruchloser Tenorstimme und klarer Diktion den Weill´schen Tonfall. Ähnlich überzeugen kann sein Bariton-Kollege Horst Lamnek als Sparbüchsenbill.“
Schwäbische Zeitung, 25. März 2006

Don Giovanni (Leporello), Ulm

„Natürlich kann der Bassbariton Horst Lamnek als Leporello außer mit geschmeidig geführter Stimme auch mit seiner Fähigkeit zu intelligenter Komik aufwarten.“
Schwäbische Zeitung, 25. März 2006

„… selten ist mehr gelacht worden auf einer Don Giovanni-Premiere, dafür sorgte vor allem Horst Lamnek, dieser Erzkomödiant, als Leporello – wobei der schlaksige Bassbariton nicht nur seine Miene lustig verziehen, sondern pointiert singen kann.“
Südwestpresse, 25. März 2006

„Fürs Lustspielreife sorgt fabelhaft Horst Lamnek als Leporello.“
Südwestpresse, 24. März 2006

„…Ein gelungenes Debut! Das gilt auch für den jungen Wiener Horst Lamnek, der einen hinreißenden Leporello gab….“
Der neue Merker, April 2005

„…Publikums Liebling war Horst Lamnek als Leporello, der mit der Herausforderung, den Arlecchino machen zu sollen, ohne in die Klischee-Ebene abzuschmieren, absolut zurecht kam. Das gilt sowohl für seine Gestik – „hellwacher Windhund“ statt „gute, alte, ehrliche Haut“ – als auch für seinen stimmlichen Ansatz. Er gab seinem Bariton nicht ein „tragendes“ Timbre, wie wir es bei ihm in geistlichen oder weltlichen Führerrollen kennen, sondern das Flair eines geschmeidigen, fordernden Zynikers. Bewundernswert die Musikalität, mit der er das „tenero-grazioso“ im zweiten Teil der Registerarie als Ausdruck einer physischen Anmache an Donna Elvira deutete.“
Uni Radio Ulm, April 2006
>>Link zur vollständigen Kritik

Heine-Liederabend, Ulm (5. Februar 2006)

Wunderbar beseelt – Das Publikum im Theaterfoyer war begeistert
„…Bariton Horst Lamnek, dessen voluminöse Stimme empfindungsreich in vorbildlich klarer Diktion das rechte Gespür für seelische Schwebezustände wie auch für dramatische Steigerungen (bei Schuberts „Der Atlas“) demonstriert hatte,…“
Südwest Presse, 7. Februar 2006

Wienerlied-Duettabend, Ulm (29. Jänner 2006)

„Ein Bariton-Duo, das helles Vergnügen bereitete…Das Programm…gab Erwin Belakowitsch und Horst Lamnek die Gelegenheit, ihre komödiantischen Fähigkeiten voll auszuspielen und sich dabei als hervorragende und wandlungsfähige Unterhaltungskünstler zu erweisen,…
…standing ovations…“
Neu-Ulmer Zeitung, 31. Jänner 2006

Cosi fan tutte (Don Alfonso), Ulm

„Primus inter pares war so Horst Lamnek, der den Philosophen Alfonso mit schlankem, aber profiliertem Bass und vor allem mit einem einprägsamen vokalen Charakter ausstattete. „
Die deutsche Bühne, 1/2006

„Don Alfonso, auch ein Wiener, war Horst Lamnek, eine skurill witzige Erscheinung mit profundem Baß. Da kann noch viel draus werden.“
Der neue Merker, 28. Oktober 2005

Franz-Schubert-Tage 2005, Bad Reichenhall

„Seine Artikulation ist vortrefflich, dennoch nicht übertrieben…Sein Gesang klingt ästhetisch und scheint geradezu prädestiniert für den Liedgesang…Die drei Harfnerlieder waren ein wahrer Hörgenuss.“
Bad Reichenhaller Anzeiger, 14. Juni 2005

La Cenerentola (Don Magnifico), Ulm

„Das Verschwörer-Duett der tiefen Stimmen von Magnifico (Horst Lamnek) und Dandini … gehört sowohl zu den sängerischen als auch humoresken Höhepunkten.“
Neu-Ulmer-Zeitung, 22. Jänner 2005

„Der schlaksige Horst Lamnek grimassiert herrlich einen zotteligen Alten wie aus dem Bilderbuch der Commedia dell´Arte; der Bariton hat alle Buffo-Qualitäten.“
Südwestpresse, 22. Jänner 2005

„Und das Sängerensemble war in bester Laune, Horst Lamnek ist als bärbeißiger alter Don Magnifico erzkomödiantisch…“
Südwestpresse, 21. Jänner. 2005

„Aus dem lückenlos stimmigen Ensemble stechen Erwin Belakowitsch als Dandini und Horst Lamnek als Don Magnifico vor allem dank ihrer höchst komödiantischen Darstellung hervor.“
Schwäbische Zeitung, 22.Jänner 2005

Horst Lamnek…singt den Don Magnifico, dem es zukommt, bei seinem ersten Auftritt eine Kavatine nach der Art des Barbiere zu präsentieren. Lamnek bewältigt die Anforderungen dieser Nummer sowohl in stimmlicher als auch in gestischer Hinsicht mit solcher Bravour, dass es das Ulmer Publikum (und mich) begeisterte. Aber nicht weniger bravourös sind seine Leistungen in den Rezitativen und den mehrstimmigen Nummern.
Uni Radio Ulm, Februar 2005
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Hugo Wolf-Liederabend, Ulm

„Der sechste Liederabend…gehörte zweifelsfrei zu den Höhepunkten dieser Reihe…
Der Newcomer im Ensemble des Ulmer Theaters, der Bariton Horst Lamnek, erwies sich im Theaterfoyer als excellenter Liedsänger. Mit seiner in allen Stimmlagen ausdrucksstarken und modulationsfähigen Stimme hinterließ er nachhaltigen Eindruck. In Zusammenspiel mit Thomas Hannig,…wurde jeder Gesang zu einem empfindungsreichen Minierlebnis,…“
Südwestpresse, 16. November 2004

„Er ist zwar erst 27 Jahre alt…, aber dennoch gilt Bariton Horst Lamnek schon länger als Wolf-Spezialist…Stimmlich gelang es Horst Lamnek vom ersten Moment an, zu überzeugen.“
Neu-Ulmer-Zeitung, 16. November 2004

La Pietra del Paragone (Pacuvio), Zürich

„…und im österreichischen Bariton Horst Lamnek als Verseschmied Pacuvio fand die Aufführung nochmals eine würzige typenkomödiantische Kraft.“
Zürichseezeitung, 15. März 2004

„Ein helles Vergnügen, wie Boris Petronje die Rolle des prahlerischen Journalisten oder Horst Lamnek jene des Möchtegern-Literaten karikierten.“
Neue Zürcher Zeitung, 15. März 2004